Bei der Gestaltung einer touristischen oder fahrradfreundlichen Website ist die größte Herausforderung die Einfachheit. Der Benutzer möchte kein Handbuch studieren. Er möchte schnell verstehen, wohin er fährt, wie anspruchsvoll die Strecke ist und ob er sie bewältigen kann. Genau das war das grundlegende Prinzip bei der Gestaltung einer Website für Pfade.
Inhalt nach Benutzerart gliedern
Bereits zu Beginn haben wir berücksichtigt, dass Radfahrer und Wanderer unterschiedlich denken. Daher macht es Sinn, den Inhalt gleich auf der ersten Ebene der Website zu trennen. Der Benutzer darf sich nicht durch etwas klicken, das ihn nicht betrifft.
Die Strecke als zentrales Element der Website
Die Detailansicht der Strecke ist keine weitere Unterseite, sondern das Herz der gesamten Website. Jede Strecke muss haben:
- eine klare Länge und Höhenunterschied
- zeitliche Anspruch
- Information, für wen sie geeignet ist
- Höhenprofil und Karte
Minimalismus statt Überfrachtung
Bei ähnlichen Websites ist ein häufiger Fehler der Versuch, alles auf einmal anzuzeigen. Wir gehen den entgegengesetzten Weg. Wir möchten nur das anzeigen, was der Benutzer in diesem Moment tatsächlich benötigt.
Vorbereitung auf die Zukunft
Bereits bei der Designstruktur rechnen wir damit, dass die Website wachsen wird: neue Strecken, Etappen, Sprachvarianten oder Zusatzdienste. Die Basis muss stabil, aber flexibel sein.
Fazit
Eine gute touristische Website führt den Benutzer natürlich. Sie denkt nicht über Kontrolle nach, sondern über das, wohin sie aufbrechen. Und genau das ist das Ziel des Designs.